kabel eins classics

kabel eins classics focuses on films from earlier decades, primarily drawing from Hollywood and European cinema of the 1960s through the 1990s. The channel’s schedule leans toward genre movies, including thrillers, westerns, crime dramas, and comedies, often with a nostalgic bent. In Germany, it serves as a secondary outlet for the kabel eins network, airing older titles that no longer fit the main channel’s primetime lineup. The programming avoids contemporary blockbusters in favor of established catalog films, with occasional themed blocks or director retrospectives.

Viewers can access the channel through most German cable and satellite providers, as well as via the associated streaming service Joyn, where selected content is available on demand. TV guide listings for kabel eins classics are published weekly by major German program magazines and online portals, showing the daily film schedules without fixed presenter segments or live programming. The channel does not produce original content or news broadcasts, remaining strictly a movie-oriented service.

Programma TV
The Mechanic
01:15 - 02:45
The Mechanic
Actionthriller
Arthur Bishop (Statham) schraubt gern an seinem Oldtimer, ist aber ein „Mechaniker“ der besonderen Art: Einer, „der Sachen geradebiegt, Probleme löst, auf Bestellung tötet“. Der penible Einzelgänger zögert kaum, als er seinen alten Mentor Harry (Donald Sutherland) ermorden soll, nimmt aber dessen Sohn Steve (Ben Foster) unter seine Fittiche. Der ehrgeizige Nachwuchskiller wiederum will sich am Mörder seines Vaters rächen… \n\nEin arg brutales, aber sehr stylish gefilmtes Update des Charles-Bronson-Hits „Kalter Hauch“ von 1972, in dem Statham einmal mehr den wortkarg-cleveren Killer gibt. Auf Selbstironie und Moral hat Regisseur Simon West („The Expendables 2“) weitgehend verzichtet, dafür häufen sich spektakuläre Actionszenen im Finale – das anders endet als das Original!
The Mechanic
01:15 - 02:40
The Mechanic
Actionthriller
Arthur Bishop (Statham) schraubt gern an seinem Oldtimer, ist aber ein „Mechaniker“ der besonderen Art: Einer, „der Sachen geradebiegt, Probleme löst, auf Bestellung tötet“. Der penible Einzelgänger zögert kaum, als er seinen alten Mentor Harry (Donald Sutherland) ermorden soll, nimmt aber dessen Sohn Steve (Ben Foster) unter seine Fittiche. Der ehrgeizige Nachwuchskiller wiederum will sich am Mörder seines Vaters rächen… \n\nEin arg brutales, aber sehr stylish gefilmtes Update des Charles-Bronson-Hits „Kalter Hauch“ von 1972, in dem Statham einmal mehr den wortkarg-cleveren Killer gibt. Auf Selbstironie und Moral hat Regisseur Simon West („The Expendables 2“) weitgehend verzichtet, dafür häufen sich spektakuläre Actionszenen im Finale – das anders endet als das Original!
Niemandsland – The Aftermath
02:40 - 04:25
Niemandsland – The Aftermath
Drama
Hamburg, 1946: Die Engländer haben die vom Krieg gezeichnete Stadt besetzt. Der britische Oberstleutnant Lewis Morgan (Jason Clarke) soll beim Wiederaufbau helfen. Es herrschen eiskalter Winter und Chaos, als Morgans Frau Rachael (Keira Knightley) zu ihm zieht. Ihr prachtvolles Haus an der Elbchaussee gehörte dem deutschen Architekten Stefan Lubert (Alexander Skarsgård), bevor die Briten es beschlagnahmt haben. \n\nAls hätte das um seinen toten Sohn trauernde Ehepaar nicht genug Probleme, lässt Lewis den Witwer Lubert und dessen Tochter Frieda im Dachgeschoss wohnen. In diesem Spannungsfeld verwandeln sich Feindschaft und Trauer nach und nach in Leidenschaft und Betrug… \n\nKeira Knightley („Colette“) hat es wieder getan: Sie ist in eine historische Rolle geschlüpft. Und die steht ihr gut, so wie Clarke („Everest“) und Skarsgård („Mute“) die ihren. Was existenziell ist, denn die atmosphärische Romanverfilmung nach Rhidian Brook lebt vom Zusammenspiel der Figuren. Die politische Dimension der Nachkriegs-WG kommt etwas kurz, dafür packt das Beziehungsdrama umso mehr.
Niemandsland – The Aftermath
02:45 - 04:30
Niemandsland – The Aftermath
Drama
Hamburg, 1946: Die Engländer haben die vom Krieg gezeichnete Stadt besetzt. Der britische Oberstleutnant Lewis Morgan (Jason Clarke) soll beim Wiederaufbau helfen. Es herrschen eiskalter Winter und Chaos, als Morgans Frau Rachael (Keira Knightley) zu ihm zieht. Ihr prachtvolles Haus an der Elbchaussee gehörte dem deutschen Architekten Stefan Lubert (Alexander Skarsgård), bevor die Briten es beschlagnahmt haben. \n\nAls hätte das um seinen toten Sohn trauernde Ehepaar nicht genug Probleme, lässt Lewis den Witwer Lubert und dessen Tochter Frieda im Dachgeschoss wohnen. In diesem Spannungsfeld verwandeln sich Feindschaft und Trauer nach und nach in Leidenschaft und Betrug… \n\nKeira Knightley („Colette“) hat es wieder getan: Sie ist in eine historische Rolle geschlüpft. Und die steht ihr gut, so wie Clarke („Everest“) und Skarsgård („Mute“) die ihren. Was existenziell ist, denn die atmosphärische Romanverfilmung nach Rhidian Brook lebt vom Zusammenspiel der Figuren. Die politische Dimension der Nachkriegs-WG kommt etwas kurz, dafür packt das Beziehungsdrama umso mehr.
Midway – Für die Freiheit
04:25 - 07:35
Midway – Für die Freiheit
Kriegsaction
Flieger-Ass Dick Best und seine Kameraden wollen die Schmach von „Pearl Harbor“, dem Trauma der US-amerikanischen Kriegsgeschichte, nicht auf sich sitzen lassen. Die Übermacht der Japaner im Pazifik ist allerdings erdrückend. Es gilt, die kaiserliche Flotte mithilfe von abgehörten Funksprüchen in eine Falle zu locken, um durch Schiffe versenken wieder die Oberhand zu erlangen. \n\nAm Morgen des 4. Juni 1942 schwört Pilot Best seine Staffel auf dem Flugzeugträger USS Enterprise auf den Angriff gegen einen überlegenen Feind ein. So wird die Schlacht um Midway zum entscheidenden Schlag gegen die Japaner und zum Wendepunkt im Pazifikkrieg… \n\nRund 100 Mio. Dollar verpulverte Spektakelspezialist Roland Emmerich („Independance Day“, „The Day After Tomorrow“, „Godzilla“) für das epische Schlachtengemälde um den Pazifik, und das sieht man auch: Wenn Ed Skrein alias Dick Best seine Manöver fliegt, wähnt man sich live dabei. Visuell weltklasse. Das hätte nur Maverick alias Tom Cruise noch spitzbübischer hingekriegt. Eingespielt hat der Streifen rund 123 Millionen.
Midway – Für die Freiheit
04:30 - 06:50
Midway – Für die Freiheit
Kriegsaction
Flieger-Ass Dick Best und seine Kameraden wollen die Schmach von „Pearl Harbor“, dem Trauma der US-amerikanischen Kriegsgeschichte, nicht auf sich sitzen lassen. Die Übermacht der Japaner im Pazifik ist allerdings erdrückend. Es gilt, die kaiserliche Flotte mithilfe von abgehörten Funksprüchen in eine Falle zu locken, um durch Schiffe versenken wieder die Oberhand zu erlangen. \n\nAm Morgen des 4. Juni 1942 schwört Pilot Best seine Staffel auf dem Flugzeugträger USS Enterprise auf den Angriff gegen einen überlegenen Feind ein. So wird die Schlacht um Midway zum entscheidenden Schlag gegen die Japaner und zum Wendepunkt im Pazifikkrieg… \n\nRund 100 Mio. Dollar verpulverte Spektakelspezialist Roland Emmerich („Independance Day“, „The Day After Tomorrow“, „Godzilla“) für das epische Schlachtengemälde um den Pazifik, und das sieht man auch: Wenn Ed Skrein alias Dick Best seine Manöver fliegt, wähnt man sich live dabei. Visuell weltklasse. Das hätte nur Maverick alias Tom Cruise noch spitzbübischer hingekriegt. Eingespielt hat der Streifen rund 123 Millionen.
Romance and Cigarettes
07:35 - 09:15
Romance and Cigarettes
Musicalkomödie
Nick Murder (James Gandolfini) und seine Frau Kitty Kane (Susan Sarandon) leben mit ihren drei Töchtern (Mandy Moore, Aida Turturro, Mary-Louise Parker) in einem Arbeiterviertel von New York. Die ziemlich eingerostete Ehe zwischen Nick und Kitty wird zusätzlich belastet als Kitty entdeckt, dass ihr Mann fremdgeht. \n\nTatsächlich scheint Nick mehr Interesse an sexuellen Abenteuern mit der vulgären Tula (Kate Winslet) zu haben, als an der Fortführung seiner Ehe. Es kommt zum großen Krach, das Haus der beiden wird zum familiären Schlachtfeld. Während Kitty ihren Cousin Bo (Christopher Walken) um Rat bittet, wird Nick langsam klar, dass er eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss...\n\nDie Musicaleinlagen überzeugen. Klasse: Christopher Walken interpretiert den Tom-Jones-Song „Delilah“.
Im Schatten des Zweifels
09:15 - 11:00
Im Schatten des Zweifels
Psychothriller
Die kalifornische Kleinstadt Santa Rosa in den 40ern. Zunächst ist die junge Charlie (Teresa Wright) begeistert, als der wohlhabende Onkel (Joseph Cotten), dessen Vornamen sie trägt, sich bei ihren Eltern einquartiert und etwas Großstadtflair in das biedere Nest bringt. Doch dann kreuzt ein Ermittler auf, der den berüchtigten „Lustige-Witwen-Mörder“ jagt. Und er erkundigt sich nach Onkel Charlie…\n\nAlfred Hitchcock zählte seinen Thriller über Verbrechen und Loyalität zu den eigenen Lieblingsfilmen. Das psychologisch subtile Drehbuch stammt größtenteils vom Dramatiker Thornton Wilder („Unsere kleine Stadt“), als Inspiration diente der Fall des Serienmörders Earle Leonard Nelson, genannt „Der dunkle Würger“.
Saboteure
11:00 - 12:45
Saboteure
Thriller
Der Mechaniker Barry Kane (Robert Cummings) wird verdächtigt, eine Flugzeugfabrik in die Luft gesprengt zu haben. Während ihn die Polizei jagt, sucht Kane nach den wahren Tätern. Nur die aparte Patricia (Priscilla Lane) kann er von seiner Unschuld überzeugen… \n\nHitchcocks Spionage-Krimi war eine Art Generalprobe für sein 1959 gedrehtes Meisterwerk „Der unsichtbare Dritte“. Schickte er hier den flüchtigen Robert Cummings im dramatischen Finale auf die Freiheitsstatue, so ließ er Cary Grant 17 Jahre später auf dem Präsidentendenkmal am Mount Rushmore ums Überleben kämpfen. Ärger handelte sich Suspense-Maestro Hitchcock freilich seitens der US-Marine ein, die formell Beschwerde gegen „Saboteure“ einlegte, weil der Film die US-Faschisten-Organisation „American Firsters“ anprangere.
Der zerrissene Vorhang
12:45 - 14:50
Der zerrissene Vorhang
Spionagethriller
Der US-Wissenschaftler Michael Armstrong (Newman) setzt sich zum Schein in die DDR ab, um einem Leipziger Professor eine Formel für ein Raketenabwehrsystem zu entlocken. KGB und Stasi riechen Lunte – nun müssen Armstrong und seine Verlobte Sarah (Julie Andrews) sehen, wie sie da wieder rauskommen…\n\nDie Odyssee durch tristes, graues Feindesland führte durch die Kulissen der Universal Studios, nur die Rückprojektionen wurden in deutscher Landschaft gedreht. Die Künstlichkeit und Hitchcocks gestörtes Verhältnis zu seinen Stars schadeten dem Film, der seinerzeit bei Kritik und Publikum durchfiel. Trotzdem ein spannendes Unternehmen mit skurrilem Reiz – und der Kampf zwischen Armstrong und dem Agenten Gromek (Wolfgang Kieling) ist Legende.
In den Wind geschrieben
14:50 - 16:25
In den Wind geschrieben
Familienmelodram
Da dürften die Ewings aus „Dallas“ vor Neid erblassen: Der Hadley-Clan ist so mächtig, dass sogar deren texanisches Heimatstädtchen seinen Namen trägt. Doch die Familienmitglieder sind unglücklich. Der millionenschwere Playboy Kyle Hadley (Robert Stack) trinkt, weil die Ärzte ihm Zeugungsunfähigkeit bescheinigt haben. \n\nAls seine Frau Lucy (Lauren Bacall) plötzlich schwanger wird, glaubt er seiner nymphomanen Schwester Marylee (Oscar-gekrönt: Dorothy Malone). Die behauptet, sein Freund Mitch (Rock Hudson) habe ihm Lucy ausgespannt. Es kommt zur Katastrophe…\n\nMeister Douglas Sirk („Die wunderbare Macht“) verwandelt den trivialen Stoff in ein unwiderstehlich kitschiges, packendes Porträt des Amerikas der 50er-Jahre. Alternativtitel: „Die Großen von Texas“.
Was diese Frau so alles treibt
16:25 - 18:10
Was diese Frau so alles treibt
Komödie
Blondine Beverly (Doris Day) ist eine mustergültige amerikanische Hausfrau, Mutter und Gattin. Durch Zufall entdeckt die Werbeindustrie ihr strahlendes Lächeln, und bald macht Beverly Karriere als Werbeträgerin für „Happy“-Seife. Ihrem Mann Gerald (James Garner), einem Frauenarzt, raubt das den letzten Nerv. Er ersinnt eine ausgefuchste Operation, um Beverly zu „heilen“…\n\nSauber! In diesem Filmbonbon trietzen sich die Day und James Garner wie einst die Paare der goldenen Screwball-Komödien der 30er- und 40er-Jahre. Regisseur Norman Jewison („Hurricane“, 1999) sorgt für den Schwung in der Story, und die witzigen Dialoge stammen von einem gewissen Carl Reiner („Tote tragen keine Karos“), der zuvor nur fürs US-Fernsehen geschrieben hatte.
Wie angelt man sich einen Millionär?
18:10 - 19:45
Wie angelt man sich einen Millionär?
Komödie
Sie haben keinen Cent auf der Naht, dennoch mieten die New Yorker Models Tschicki (Lauren Bacall), Tütü (Betty Grable, „Die Frau im Hermelin“) und Pola (Marilyn Monroe) ein Luxusappartement. Für die Jagd auf reiche Männer braucht frau ja ein vorzeigbares Hauptquartier. Auf der Suche nach dem Richtigen erlebt das liebenswerte Trio einige blaue Wunder…\n\nEigentlich müsste der Film etwa 6 Minuten länger sein, doch leider schenkt man sich hier Alfred Newmans legendäre Auftaktnummer „Street Scene“, die das extrabreite Cinema-Scope-Format musikalisch abfeierte. Jean Negulescos Glamourstreifen war überhaupt der erste, der in diesem Seitenverhältnis gedreht wurde, „Das Gewand“ aus demselben Jahr kam aber früher in die Kinos. Für das Kostümdesign von William Travilla und Charles Le Maire gab’s eine Oscar-Nominierung.
Blondinen bevorzugt
19:45 - 21:15
Blondinen bevorzugt
Musicalkomödie
Der geniale Regisseur Howard Hawks verstand nie so recht, warum alle Jane Russell und Marilyn Monroe in „Blondinen bevorzugt“ so sexy fanden. Privat sei Russell eher der Typ Hausfrau und guter Kumpel gewesen, und die von Selbstzweifeln geplagte Monroe konnte angeblich halb nackt am Set sitzen, ohne dass sie ein Mann beachtet hätte. „Aber wenn du sagtest: ,Kamera! Und bitte!‘, dann passierte etwas, und sie wurde für Millionen Menschen attraktiv. Die Kamera hatte sie gern.“\n\nIn ihrer Rolle als Tingeltangelsängerin Lorelei hat Marilyn Monroe umgekehrt nur Geld und Klunker gern. Beides kann ihr der töffelige Milliardärssohn Gus bieten, der sie in Paris heiraten will. Gus spendiert ihr die Überfahrt nach Europa, als Anstandsdame reist Loreleis bodenständige Freundin Dorothy (Jane Russell) mit. Gus hat allerdings zur Überwachung auch einen Detektiv an Bord geschickt, der erst sein Herz und dann die Hose verliert. \n\nDer frivole Ton macht noch nach über fünfzig Jahren Spaß, ebenso die Dialoge: „Wenn eine Frau ihre Zeit damit verbringt, sich um Geld zu sorgen, wie soll sie dann noch Zeit für die Liebe aufbringen?“ Der 50er-Megahit etablierte die Monroe als Superstar. Die bekannteste Szene des Films, die finale Revuenummer „Diamonds Are a Girl’s Best Friends“, wurde übrigens nicht von Hawks inszeniert. Der mochte keine großen Tanzszenen und überließ sie dem Choreografen Jack Cole.
Das verflixte siebte Jahr
21:15 - 22:55
Das verflixte siebte Jahr
Komödie
Sherman allein zu Haus: Während seine Frau im Urlaub weilt, stöhnt der New Yorker Lektor (Tom Ewell) unter der Hitzewelle. Und im Appartement über ihm lauert die fleischgewordene Versuchung (Marilyn Monroe) – im kritischen siebten Ehejahr kochen Shermans Hormone auf…\n\nDie Fallhöhe zwischen Ewells tapsigen Flirtversuchen und Marilyns verführerischer Präsenz macht den Reiz aus. Die besagte Szene drehte Billy Wilder („Manche mögen’s heiß“) auf der Lexington Avenue in Manhattan, musste sie dann aber im Studio nachdrehen – das Geschrei der Fans machte die Aufnahme unbrauchbar.
Rhythmus im Blut
22:55 - 00:50
Rhythmus im Blut
Musicalspaß
1929, Wirtschaftskrise: Die Artistenfamilie Donahue tingelt über die Jahrmärkte. Erst ihre Kinder Steve, Katy und Tim verhelfen ihnen wieder zum Comeback. Doch dann verliebt sich Steve (Johnnie Ray) in Barsängerin Vicky (Marilyn Monroe), und Tim will Priester werden… \r\nDer Plot ist nicht sehr originell, doch Ausstattung und die Ohrwürmer von Irving Berlin sind spitze.